„Ich füttere die Vögel nicht, weil sie mich brauchen, sondern weil ich sie brauche.“
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Kleiber an der Futtersäule

Vogelfütterung

Um den Vögeln in meinem Garten etwas Gutes zu tun, füttere ich sie vor allem im Winter. Dabei verwende ich eine Futtersäule aus Edelstahl, die ich mit Sonnenblumenkernen fülle. Hier kann ich vor allem Blau- und Kohlmeisen, Kleiber und Finken beobachten.

 

Die Meisen naschen auch gern an der selbstgebastelten Futterglocke, einem Blumentopf aus Ton, in den ich erwärmtes Kokosfett und Sonnenblumenkerne gefüllt habe. Damit die kleinen Akrobaten gut anfliegen können, habe ich noch Zweige in die Masse gesteckt, bevor sie fest wurde.

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Blaumeise an der Futterglocke

Für die Weichfresser, wie Amseln und Rotkehlchen, stelle ich täglich eine Schale mit verschiedenen Sämereien, Haferflocken, Rosinen, kleingeschnittenen Äpfeln und Trauben unter ein Vordach.

Futterschuessel
Kohlmeise
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Blaumeise im Bad
Wasserstelle
die offene Wasserstelle ist immer gut besucht

Trinkwasser und Badestelle: Da flüssiges Wasser im Winter oft schwer zu finden ist, sollten Wasserschalen regelmäßig von Eis befreit und mit frischem Wasser aufgefüllt werden. Ich habe einen großen Tontopf umgekehrt auf drei flache Steine gestellt (Für den Luftzug, den die Flamme braucht). Im Inneren befindet sich eine Glasschale mit einer Kerze. Hier kann ich meine Kerzenreste verbrauchen. Oben auf den Tontopf habe ich eine flache Tonschale gestellt, zwei Steine hineingelegt und mit Trinkwasser aufgefüllt. Durch die Wärme der brennenden Kerze gefriert das Wasser nicht.

Vogeltraenke
Das Vogelbad ist ganz einfach gebaut
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